FROHE OSTERN wünscht SystemSprung

Für all diejenigen hier, die eigentlich schon wissen wie der Hase läuft, aber nicht woher. Ein kleiner Exkurs in die heidnischen Bräuche und verschiedenen Begriffe, sowie den Ursprung des Festes, das wir heute Ostern nennen.

Der Begriff Ostern leitet sich von den Worten “Ostara” (Osten), “Eostre” oder “Eoastrae” ab, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der Morgenröte, vom Frühling und der Fruchtbarkeit (Freyr – Freyja). Zum Fest der Göttin Ostara wurde die frische, grünende Erde und die Morgenröte gefeiert. Die Tage sind länger als die Nächte und der Frühling hat sich gegenüber dem Winter durchgesetzt. Es wurde der Schwerttanz getanzt, der den Kampf des Sonnengottes mit den Wintermächten und deren Niederlage versinnbildlichen sollte und wahrscheinlich wurden zu Ostarun als Opferbrauch Eier vergraben, verschenkt und gegessen.
Das heidnische Fest der Ostera wurde wie andere germanische Festtage mit christlichen Gewand ummantelt, um das Heidentum in den Köpfen der Menschen in Vergessenheit geraten zu lassen.
Wer noch etwas mehr über Ostara, die Frühlingsgöttin wissen will, kann das hier nachlesen.

Aber das nur am Rande…

Ich wünsche jedem von euch, dass er sein Osterfest in den nächsten beiden Tagen so feiern kann, wie es ihm am meisten Spaß macht. Egal ob mit einem Hasen, viel Schokolade oder bunten Eiern.
Und um das ganze passend einzuleiten, hier ein kleines Gedicht:

Ostereier wunderbar
sah ich schon im Januar
überall im Laden liegen.

Draußen hat es noch geschneit
und bis Ostern war noch Zeit
darum habe ich sie gemieden.

Eine Frau, in einem Mantel warm,
die an mir vorüber kam,
begann aufgeregt ihrem Mann zu winken.

Fragte ihn ganz ohne Scherz :
“Wo lässt du dir denn, mein Herz,
dieses Jahr die Eier schminken?”

Und allen die einfach nur einen schönen Sonntag bzw das lange Wochenende genießen wollen. Euch wünsche ich die Ruhe und Muße das auch zu genießen – Jezz

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